Kommt immer auf die Firma an. Ich war vorher in einem kleinen Maschienbauunternehmen da musst du dich in dieser Position nur mit den Chefs rumärgern, ansonsten lief das recht stressfrei da jeder wusste was zu tun ist. In der Industrie ist das ein klein wenig anders, wäre auch nicht so mein fall aber Vorarbeiter würde ich glaube auch hier machen. Sind aber alle positionen belegt zur Zeit.
Ich arbeite in einem Automobilkonzern in der Nähe von Stuttgart als Systemführer im Bereich MFA-Hinterachslackierung.
Meine Aufgaben sind die Überwachung der Abläufe und die Erstellung und Optimierung der Lackierprogramme an unseren Motoman- und ABB- Robotern.
Nebenbei noch etwas Personalplanung.
Das mache ich nun schon 29 Jahre und will auch nichts anderes machen.

Mit meinen Robi's verstehe ich mich blendent und was am wichtigsten ist ich habe das Gefühl dafür schöne und runde Lackierprogramme zu erstellen.
Den Industriemeister habe ich nur nebenbei gemacht weil ich einen Metallberuf haben wollte.
Gelernt hatte ich ursprünglich Koch.
