Klaus
Habanerolecker
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Ich hadere zur Zeit mit der Tatsache, dass ich als Chilianfänger schon bei Jalapenos vom Geschmack/Aroma selbst nicht mehr viel mitbekomme. Die Schärfe überdeckt die restlichen organoleptischen Eindrücke, wenn ich die Chilis oder Chiligerichte verzehre.
Ich muss demnächst mal probieren ob beim Verdünnen mit Milch wie es Peter beim Schärfevergleich scharfer Sorten macht noch was vom Geschmack überbleibt. Vielleicht ein Weg für mich an die Materie heranzukommen ohne monatelanges "Schärfetraining".
Diesbezüglich würde mich auch interessieren, ob die Numex-Varianten verschiedener scharfen Sorten ansonsten geschmacklich mit den "Orginalen" übereinstimmen.
Die Aji Dulce Amarillo gehört nicht dazu soll sich aber als eine Sorte hevortun, welche...
Zitat Semillas: keine nenneswerte Schärfe hat, aber im vollreifen Zustand ein gutes Habanero Aroma entwicklet Zitatende
Die muss ich nächste Saison umbedingt anpflanzen, da ich mal selbst das Aroma einer Habanero erschmecken möchte.
Auch wenn sich die Schärfetoleranz mit der Zeit bessert, tut sich gleich noch eine Frage auf, welche ich hiermit an Euch zur Diskussion weiterreichen möchte:
Ich glaube nicht , dass ich das Geschmackserlebnis beschreiben könnte. Gibt es eine Art Chilivocabular/ -sprache ähnlich wie sie ein Sommelier für Wein benutzt?
Hinsichtlich dieser Thematik hab ich letzthin nochmals ein paar Sortenbeschreibungen durchgelesen und mir ist aufgefallen, dass über die Schärfe hinaus selten/wenig auf Geschmack/Aroma eingegangen wird.
Wie seht Ihr das? Ist es möglich anhand von Sorten wie der Aji Dulce Amarillo oder Numex-Varianten gemeinschaftlich ein organoleptisches Profil/Beschreibung zu erarbeiten?
Gruß Klaus
Ich muss demnächst mal probieren ob beim Verdünnen mit Milch wie es Peter beim Schärfevergleich scharfer Sorten macht noch was vom Geschmack überbleibt. Vielleicht ein Weg für mich an die Materie heranzukommen ohne monatelanges "Schärfetraining".
Diesbezüglich würde mich auch interessieren, ob die Numex-Varianten verschiedener scharfen Sorten ansonsten geschmacklich mit den "Orginalen" übereinstimmen.
Die Aji Dulce Amarillo gehört nicht dazu soll sich aber als eine Sorte hevortun, welche...
Zitat Semillas: keine nenneswerte Schärfe hat, aber im vollreifen Zustand ein gutes Habanero Aroma entwicklet Zitatende
Die muss ich nächste Saison umbedingt anpflanzen, da ich mal selbst das Aroma einer Habanero erschmecken möchte.
Auch wenn sich die Schärfetoleranz mit der Zeit bessert, tut sich gleich noch eine Frage auf, welche ich hiermit an Euch zur Diskussion weiterreichen möchte:
Ich glaube nicht , dass ich das Geschmackserlebnis beschreiben könnte. Gibt es eine Art Chilivocabular/ -sprache ähnlich wie sie ein Sommelier für Wein benutzt?
Hinsichtlich dieser Thematik hab ich letzthin nochmals ein paar Sortenbeschreibungen durchgelesen und mir ist aufgefallen, dass über die Schärfe hinaus selten/wenig auf Geschmack/Aroma eingegangen wird.
Wie seht Ihr das? Ist es möglich anhand von Sorten wie der Aji Dulce Amarillo oder Numex-Varianten gemeinschaftlich ein organoleptisches Profil/Beschreibung zu erarbeiten?
Gruß Klaus

).Sie unterscheiden sich geschmacklich kaum. Es gibt unterschiede die aber nicht wirklich groß sind. Den Geschmack von Habaneros würd ich einfach nur als "streng" bezeichnen. Aber nicht im schlechten Sinne. Sie schmecken einfach nach Habanero und nicht wie irgend eine Frucht. Beim Geruch sind wie ich finde schön größere Unterschiede zu spüren. Manche Chilisorten riechen nach so gut wie nichts und andere sehr intensiv. Ich denke das man bei so Sorten wie Aji Dulce schon recht gut schmecken kann wie eine Habanero ohne Schärfe schmecken würde. Ich glaube aber das dass eher langweilig schmeckt. Ein leichtes kribbeln muss schon zu spüren sein 

