timmey
Chiliaddict
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"Wir" sind ein offenes Völkchen... aber das können wir auch per PM klären- bleiben wir doch beim Thema ;-)Unter euch "langhaarigen Metallern" gibt's scheinbar auch "Leichen im Keller"![]()
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"Wir" sind ein offenes Völkchen... aber das können wir auch per PM klären- bleiben wir doch beim Thema ;-)Unter euch "langhaarigen Metallern" gibt's scheinbar auch "Leichen im Keller"![]()
"Wir"



Find ich nun etwas verkürzt und überspitzt. Das größte Problem beim Schule und Kita schließen ist doch, das die Kinder dann immernoch betreut werden müssen.Ich finde es mehr als erschreckend, dass Schulen und Kitas um jeden Preis offen gehalten werden müssen, weil sich sonst „Familien“ zuhause an die Wäsche gehen und sich gegenseitig umbringen. Das was man im Frühling gesehen hat. Die Menschen können sich ohne Unterhaltungsindustrie nicht mehr sinnvoll beschäftigen oder ablenken. Würde das Fernsehen und Internet noch ausfallen waren Massenselbstmorde vorprogrammiert. Es ist traurig und sagt trotzdem soviel über die Menschheit aus. Genau wie nach dem Motto gelebt wird, alles was nicht verboten ist, ist automatisch erlaubt(Corona-Verhalten). Die Mehrheit der Menschen ist mit sich selbst überfordert.
Naja das die Kindeswohlgefährdung und häusliche Gewalt extrem während des 1.Lockdowns gestiegen ist, ist bewiesen und deshalb sind jetzt die Schulen/Kitas noch offen. Sonst wäre auch wie du schreibst das mindestens ein Erwachsener Zuhause es würden viel „weniger Kontakte“ stattfinden.Find ich nun etwas verkürzt und überspitzt.

Ich bin mir grade nicht sicher ob das jetzt eine gute "folge von Corona" oder eine schlechte ist:


Gebe ich dir auch recht. Ist mindestens 50:50. Aber das macht es im Prinzip nicht besser. Ist ein gesellschaftliches Problem. Ohne Corona dürfen die Kinder auch nur dann und so lange krank sein wie es „Kinderkrankenscheine“ für die Eltern gibt.Ich glaube dass mit Kitas und Schulen ist eher wirtschaftliche Interessen.
Nicht dass ich ausschließen wollte dass häusliche Gewalt zugenommen hat, aber ich denke dass noch mehr das Problem ist dass viele AN einfach nicht wissen wohin mit den Kindern.

Also ich persönlich bin jetzt nicht vom Homeoffice betroffen. Habe allerdings im vergangenen Jahr für eine Prüfung lernen müssen, während ich meine damals 1,5 jährige Tochter betreuen musste, da ich kurz vor der Prüfung niemanden für die Betreuung finden konnte, und das gestaltete sich schon als unmöglich wie man dann effektiv arbeiten soll ist mir ein absolutes Rätsel.Habe auf einer Fortbildung jemand aus unserem Landesfamilienministerium kennengelernt. O-Ton: "Ein 3,5 jähriger -> Homeoffice geht. Bei drei Kindern nicht mehr." Wobei das nicht ihre persönliche Meinung war, sondern die Marschrichtung des Ministerium.