Wenn ich das hier so alles lese, wie das mit der Vergabe der Impftermine abläuft, kommt mir das Grauen! Bürgerfreundlich ist das von Anfang an nicht gewesen und es wird anscheinend immer undurchsichtiger!?
Warum man die Hausärzte nicht von Anfang an in die Impfkampagne einbezogen hat, verstehe wer will! Die impfen seit ewigen Zeiten flächendeckend gegen was auch immer und wir alle sind damit bisher gut gefahren! Zugegeben, als es anfangs Probleme mit der Kühlung des Impfstoffes gab, hatte ich vollstes Verständnis für die Einrichtung der Impfzentren, aber spätestens seitdem das Problem behoben war, muss doch auch der dümmste Politiker erkannt haben dass man nur den Weg über die Fläche gehen kann, um möglichst schnell alle Menschen, die es wollen, zu impfen!
Aus meiner Sicht kann ich nur empfehlen, wendet euch an euren Hausarzt, sofern er impft, und lasst euch da in die Warteliste eintragen!
Wir hier "auf dem Dorf" haben es getan und wider Erwarten bereits vor zwei Tagen unsere erste Impfung erhalten! Das lief ganz unkompliziert ab. Anruf vom Doc, ob wir in etwa 15 Minuten aufschlagen könnten. Klar, haben wir gemacht (weniger als 10 Minuten, weil wir nur gut 500 m entfernt wohnen). Diese bürokratischen Formulare hatten wir uns schon vorher ausgedruckt und in die Praxis ausgefüllt mitgebracht! Dann ging alles sehr schnell. Kurzer Pieks, 15 Minuten warten und schon ging es wieder nachhause! Vom Anruf des Doc bis wir wieder zuhause waren hat es in etwa eine gute Stunde gedauert! Man sieht, so kann es auch gehen!