Der was gabs zu Essen Thread....

Mit Käserand 😋
 

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Und schon wieder 2 Roggenbrote nach dem Grundrezept in Beitrag #14. 460 gebacken.
Dieses Mal aber 1 Brot mit ungeschaelter Leinsaat (das hintere) und das andere Brot mit fein gemahlenem Brotgewürz (das vordere).
Dieses Mal statt Trockenbackhefe mit pro Brot 1/2 Würfel frischer Hefe.
Dass diese Brote bei der Laibgare nicht so flachliefen kann eigentlich nur an der Verwendung einer anderen Art von Hefe liegen. Alles Andere war unverändert zum letzten Mal.

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Ich bin aktuell ein großer Fan der Gourmet-Krimis von Tom Hillenbrand rund um Lebensmittelskandale und inmitten der Luxemburger Koch Xavier Kieffer.
Da will ich natürlich auch schmecken, was es da bei dem Luxemburger Koch so gibt. Daher gab es gestern Bouneschlupp nach Lea Linster.
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Also ich kann diese Krimis von Tom Hillenbrand nur empfehlen. Sie sind echt spannend, interessant und lehrreich, aber nicht brutal, ich glaube, das Genre nennt sich "Cozy Krimis". Und mich regen sie auch noch an, Dinge zu kochen, die ich noch nie vorher aß. Coq au Vin kannte ich, aber die Weißweinvariante "Coq au Riesling" nicht.
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Und schon wieder habe ich Lust auf Brot backen bekommen. Dieses Mal warteten 3 angerissene Tüten mit Resten von verschiedenen Mehlsorten.
Hab zum Glück immer wieder dankbare Abnehmer für von mir selbstgebackenen Broten.

Die zusammengemischten Zutaten :
+ 500 Gramm
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+ 350 Gramm
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+ 180 Gramm
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+ 3 EL:
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+ 2 1/2 EL:
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Dann die Mehlmenge für die 2erlei Brote halbieren.

+ 4 EL eigener Sauerteiganlass aus Weizenmehl 550 für das Brot mit Leinsaat
+ 4 EL eigener Sauerteiganlass aus Roggenmehl 1150 für das Brot mit Brotgewürz.
+ jeweils 1/2 Würfel frische Hefe
+ 150ml Vollmilch und 300ml lauwarmes Wasser für das Brot mit Leinsaat.
+ 100ml Vollmilch und 250ml lauwarmes Wasser für das Brot mit dem Brotgewürz.

Die Teige im Abstand der Zeit der Stockgare jeweils 5 Minuten Kneten. Dann mit einem Geschirrtuch abgedeckt jeweils 1 Stunde gehen lassen. Auf bemehlter Fläche durchkneten, mehrmals falten und danach rund formen. Dann auf ein Blech mit Backpapier setzen und 1 weitere Stunde zugedeckt Stückgare.
Mit scharfem Messer "einritzen" und anschließend kräftig mit Wasser bestreichen.

Backofen Ober-/Unterhitze auf 220°C vorheizen und bei dieser Hitze 10 Minuten anbacken. Danach Hitze auf 200°C runterschrauben und weitere 40-50 Minuten weiterbacken. Backzeit je nach dem Ergebnis der Klopfprobe falls erforderlich etwas verlängern.

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....gleich noch eins drauf.
Selbst geschnippelter und dann auch selbstgebackener Zwiebelkuchen.
Dazu einen sächsischen Wein.
 

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