Dyshof-Jo
Capsaicin im Auge
- Beiträge
- 89
Kurz und bündig, 2025 war und ist für mich ein ziemlicher Flop, als Gartenjahr, inklusive Chillies. Aber um die Gegenwart, zu verstehen muss man auch betrachten was davor war. Ich habe ja in meiner Vorstellung ein paar Sachen angetönt. Von 1986 bis 2015 waren bei mir die Chilis immer im Freiland, in Töpfen oder in der Gartenerde. Ausnahme ein gelber Rocoto den ich mehr als 5 Jahre lang hatte und immer über den Winter ins Haus geholt hatte.
2015 der grosse Wechsel. Umzug. Nun hatte ich plötzlich Platz die Fülle. 3 kleine Gewächshäuser, ein 12m Folientunnel und Freiland im Ueberfluss. Meine Strategie war und blieb , immer Chillies in Töpfen aber auch im Boden zu haben, nur hatte ich jetzt mit dem Tunnel und den Gewächshäuslein mehr Optionen dem Wetter zu begegnen.
Ich habe ab 2015 viel mit Sorten experimentiert, wollte eher ausgefallene Farben, Formen und Species. Später habe ich den Anbau angepasst an unsere Konsumationsbedürfnisse. Eher milde Sorten zum sauer Einlegen, gerne verschieden farbig. Eine gute Menge Jalapenos für Mexican Food und eine gute Menge scharfe Sorten zum Saucen selber machen, Oele, Chutneys usw.
Ab Mitte 22 haben mich aber 2 Dinge ziemlich ausgebremst, eine eskalierende berufliche Belastung und zeitgleich invasive Hirsesorten die meinen Freilandgemüseanbau lahm legten. 23 und 24 waren deshalb für mich schlechte Jahre und dieses Jahr wird nicht viel besser. Ich habe in Töpfen nur 3 Mini-Thais und eine fruchtlose Bhut Jolokia und im Tunnel etwa 6 Pflanzen: Einen Peperoncino, vermutlich Lombardi, eine Bhut Jolokia der Rest sind Jalapenos, aber die haben alle zum Glück gut getragen. Stand heute: Der grosse Teil ist abgeerntet und verarbeitet.
Aber mein Ausblick ist ermutigend. Nächstes Jahr, wenn die Chilli-Saison beginnt, steht meine Pensionierung an.
Hier ein paar Bilder zum 25
Immerhin, die Kellerregale sind gut gefüllt und in der Vorratskammer hats noch mehr
Gute Grüsse
Jo
2015 der grosse Wechsel. Umzug. Nun hatte ich plötzlich Platz die Fülle. 3 kleine Gewächshäuser, ein 12m Folientunnel und Freiland im Ueberfluss. Meine Strategie war und blieb , immer Chillies in Töpfen aber auch im Boden zu haben, nur hatte ich jetzt mit dem Tunnel und den Gewächshäuslein mehr Optionen dem Wetter zu begegnen.
Ich habe ab 2015 viel mit Sorten experimentiert, wollte eher ausgefallene Farben, Formen und Species. Später habe ich den Anbau angepasst an unsere Konsumationsbedürfnisse. Eher milde Sorten zum sauer Einlegen, gerne verschieden farbig. Eine gute Menge Jalapenos für Mexican Food und eine gute Menge scharfe Sorten zum Saucen selber machen, Oele, Chutneys usw.
Ab Mitte 22 haben mich aber 2 Dinge ziemlich ausgebremst, eine eskalierende berufliche Belastung und zeitgleich invasive Hirsesorten die meinen Freilandgemüseanbau lahm legten. 23 und 24 waren deshalb für mich schlechte Jahre und dieses Jahr wird nicht viel besser. Ich habe in Töpfen nur 3 Mini-Thais und eine fruchtlose Bhut Jolokia und im Tunnel etwa 6 Pflanzen: Einen Peperoncino, vermutlich Lombardi, eine Bhut Jolokia der Rest sind Jalapenos, aber die haben alle zum Glück gut getragen. Stand heute: Der grosse Teil ist abgeerntet und verarbeitet.
Aber mein Ausblick ist ermutigend. Nächstes Jahr, wenn die Chilli-Saison beginnt, steht meine Pensionierung an.
Hier ein paar Bilder zum 25
Gute Grüsse
Jo