Chili Olli
Mitternachtsposter
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orange_hot said:@Olli: wie schon oben geschrieben, versuche ich, mich auf ein Stipendium zu bewerben, um eine Finanzierung der Promotion zu bekommen (Die Zusage der Profs habe ich schon für das Promotionsvorhaben, das ist also schon geklärt). Klappt das mit dem Stipendium nicht, dann muss ich mir Arbeit suchen. Allerdings ist der Markt für Philosophen nicht gerade ergiebig, so dass eig. als berufsbezogener Beruf nur der Hochschuldozent bleibt. Aber Dozent möchte ich nicht werden. Von daher bleibt nur der Gang in die Arbeitsargentur und dort anzufragen, welche Branchen ausgebildetet Geisteswissenschaftler suchen. Danach klappert man diese Branchen ab und hofft einen Beruf zu erhalten. Der ist dann meist gebunden an eine Einarbeitungszeit - und danach macht man irgendwas ganz anderes, als was man im Studium gelernt hat.
Dann zählen vor allem die soft skills, um sich schnell und erfolgreich in andere Gebiete einzuarbeiten, und weniger die eigentlichen Inhalte des ehemaligen Studiums. Traurig, aber leider wahr.
Ich hoffe das dir die Agentur erspart bleibt.
Hast du eigene Projekte die du in der Richtung starten könntest ??
Gerade in der Richtung wäre es Schade wenn man sich binden "müsste".
Ich bin seit 10 Jahren in der Musikbranche unterwegs und es ist wirklich nicht einfach das solch ein Beruf wirklich anerkannt wird ohne eigenes auf die Beine stellen zu können.
Da kann man dann nur auf Empfehlungen hoffen.
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- und die chinensen pfeif ich mir ja sowieso täglich rein (wenn auch net mehr pur in Schotenform
) is, sollten die Zeilen oben nicht all zu sehr verstimmen, hoffe ich. Diese Diskussionen gabs da bei uns schon lang und breit - und vor allem seit Semestern immer und immer wieder
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