Schnobster
Dauerscharfesser
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Hi Leute!
Wieder voll angefacht im Chilifieber werde ich mir ein komplettes Indoor-Growsystem zusammenstellen. Es wird sobald legal auch für andere Pflanzen genutzt.
Aber da ich genug Erfahrung im Anbau sämtlicher Starkzehrer bin soll es gleich professionell ablaufen. Gearbeitet wir ausschließlich mit Teilen von LED Tech und verschiedenen Growzelten.
Vorzucht mit zwei Kammern, jeweils mit zwei dieser Module: Butterfly LED mit je 144 LED´s Das soll für 2-3 Mutterpflanzen sowie round about 9-12 Stecklinge reichen. Ich denke hier werden es zwei 80x80cm Growzelte, oder eine 2 in 1 Lösung, mal schauen.
Der Fruchtungsbereich ist mit 240 Watt auf 120x60 cm geplant. LED Blütebereich
Solang der Anbau von den anderen Pflanzen illegal ist werde ich das System mit Chilis testen.
Als Abluft wird mir ein Rohrventilator von Mars Hydro incl. Steuerung dienen. Steuert Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
Was mir noch Kopfzerbrechen bereitet ist das Anbaumedium sowie der Düngeplan. Entweder komplett biologisch oder mineralisch. Wobei ich mit Coco-Substrat und mineralischem Dünger bisher am besten gefahren bin. Sprich Hakaphos Blau und Rot sowie Monokaliumphophat für die Fruchtproduktion.
Meine Alternative wäre gute organisch vorgedüngte Erde, entweder aus dem Growshop... Oder Floragard Chilierde, wobei letztere auch nachgedüngt werden muss. Aber auch kein Ding. dann HMP, also Hühnermistpellets, Hornspäne oder Scaafwollpellets als Dünger. Oder tatsächlich TKS 2 Plus ein wenig Perlite und Coco und entsprechender organischer Vordüngung.
Was meint Ihr?
Liebe Grüße Schnobster
Wieder voll angefacht im Chilifieber werde ich mir ein komplettes Indoor-Growsystem zusammenstellen. Es wird sobald legal auch für andere Pflanzen genutzt.
Aber da ich genug Erfahrung im Anbau sämtlicher Starkzehrer bin soll es gleich professionell ablaufen. Gearbeitet wir ausschließlich mit Teilen von LED Tech und verschiedenen Growzelten.
Vorzucht mit zwei Kammern, jeweils mit zwei dieser Module: Butterfly LED mit je 144 LED´s Das soll für 2-3 Mutterpflanzen sowie round about 9-12 Stecklinge reichen. Ich denke hier werden es zwei 80x80cm Growzelte, oder eine 2 in 1 Lösung, mal schauen.
Der Fruchtungsbereich ist mit 240 Watt auf 120x60 cm geplant. LED Blütebereich
Solang der Anbau von den anderen Pflanzen illegal ist werde ich das System mit Chilis testen.
Als Abluft wird mir ein Rohrventilator von Mars Hydro incl. Steuerung dienen. Steuert Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
Was mir noch Kopfzerbrechen bereitet ist das Anbaumedium sowie der Düngeplan. Entweder komplett biologisch oder mineralisch. Wobei ich mit Coco-Substrat und mineralischem Dünger bisher am besten gefahren bin. Sprich Hakaphos Blau und Rot sowie Monokaliumphophat für die Fruchtproduktion.
Meine Alternative wäre gute organisch vorgedüngte Erde, entweder aus dem Growshop... Oder Floragard Chilierde, wobei letztere auch nachgedüngt werden muss. Aber auch kein Ding. dann HMP, also Hühnermistpellets, Hornspäne oder Scaafwollpellets als Dünger. Oder tatsächlich TKS 2 Plus ein wenig Perlite und Coco und entsprechender organischer Vordüngung.
Was meint Ihr?
Liebe Grüße Schnobster
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. Ich sehe bei Ebbe und Flut ein paar Nachteile, gegenüber anderen Systemen. Wenn Du einen zb einen 100 LiterBehälter fluten willst muss das ja auch irgendwo her kommen und du brauchst noch einen 2. Großen Behälter. Selbst wenn du den außerhalb vom Zelt aufstellst muss der Flut Bereich ja trotzdem höher liegen, damit es wieder ablaufen kann. Da verschenkt man einfach Platz in der Höhe. Zum anderen muss man ja auch eine entsprechende Menge an Nährlösung zum fluten zur Verfügung haben. Wenn da mal was Scheiße läuft ist halt gleich eine große Menge an Wasser in der Wohnung unterwegs
. Die Nährlösung muss man ja auch mal austauschen und dann braucht man auch gleich wieder eine größere Menge, was ja Dünger kostet. Insgesamt ist es auch recht teuer in der Anschaffung. Ich würde das in Richtung NFT System oder DWC aufbauen. Da läuft zwar rund um die Uhr eine Pumpe aber die sollten eigentlich nicht viel Strom benötigen (im Vergleich zu den restlichen Geräten, Lampen usw). Eine DWC (so mit Eimern aufgebaut) würde auch den Vorteil mitbringen das man die Pflanzen einzeln versorgen kann, falls nötig. Wenn ein Wechsel der Nährlösung ansteht kann man den Wasserstand auch noch ein gutes Stück fallen lassen und müsste nur recht wenig Nährlösung weg kippen. Ein NFT System kann man auch mit recht wenig Nährlösung betreiben. Du kannst dir das hier ja mal anschauen 