Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Fazit & Ausblick]

Welche Sorte sollen wir für die Mutationsversuche verwenden?

  • Brown Lage Habanero

    Votes: 36 54.5%
  • Aji Verde

    Votes: 9 13.6%
  • Campane

    Votes: 4 6.1%
  • Piment d´Espelette

    Votes: 17 25.8%

  • Total voters
    66

Xocolatl

Jalapenogenießer
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Ceti said:
Es gibt einen proportinalen Kausalzusammenhang zwischen beiden.

Aber mit zunehmender Mutationsrate steigt die Gefahr für größere Defekte im Samen und damit wäre die Ausbildung einer vitalen Pflanze zunehmend gefährdet, was zu einer abnehmenden Keimrate führt.
 

Ceti

Chiligrünschnabel
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Xocolatl said:
Aber mit zunehmender Mutationsrate steigt die Gefahr für größere Defekte im Samen und damit wäre die Ausbildung einer vitalen Pflanze zunehmend gefährdet, was zu einer abnehmenden Keimrate führt.

Genau deshalb wählt man die Mutationsrate so hoch. Bei den Pflanzen die überleben kann man sicher sein, dass sie Mutationen haben. Wenn 20% überleben werden sehr viele Pflanzen auch keine Mutation haben. Da die aufwendige Arbeit das Anziehen der Pflanzen und nicht das Mutieren ist, will man das unnötige Anziehen von unmutierten Pflanzen minimieren. Sonst könnte man auch gleich die Pflanzenzahl und ein vielfaches erhöhen und auf natürliche Mutationen warten.
 

Xocolatl

Jalapenogenießer
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Ja, aber dann wäre der Zusammenhang zwischen Mutations- und Keimrate eben antiproportional und nicht proportional, wie du geschrieben hast, oder sehe ich das falsch?

chili-jamiro said:
Ich denke auch dass es einen antiproportionalen Zusammenhang zwischen Keim- und Mutationsrate gibt.

Ceti said:
Es gibt einen proportinalen Kausalzusammenhang zwischen beiden.
 

Ceti

Chiligrünschnabel
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Da stimmt natürlich. Mein Kopf war irgendwie bei Letalität und Mutationsrate.

Worauf ich hinhaus wollte ist: Mehr Samen stärker zu mutagenisieren ist billiger/einfacher/schneller als massig Pflanzen zu selektieren.
 

joba

Chiligrünschnabel
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Hallo Xocolatl,

du hast Post!

:)
 

Anfänger2013

Jolokiajunkie
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Es sollten nicht alle Samen behandelt werden. Jeder Züchter sollte zumindest für eine Pflanze unbehandelten Samen erhalten.

Die ausgewählte "Brown Lage Habanero" ist nicht gerade eine Standard-Chili, wie z.B. die SHP, wo jeder weiß wie sie aussieht. Der Vergleich über das Internet ist viel schwieriger als zwischen den eigenen Pflanzen.

Wenn jeder Züchter eine "normale" Pflanze züchtet können wir uns bestimmt viele Diskussionen sparen, ob eine Mutation vorliegt oder ob es nur die individuellen Zuchtbedingungen (Erde, Licht, Dünger etc. ) sind, die die Pflanzen anders aussehen lassen.
z.B. eingerollte Blätter durch Mutation oder zu viel Dünger?)

Darüber hinaus wird so die Sortenreinheit des Samens überprüft.
Ich habe zwar keine Bedenken, dass des Samenspender nicht sorgfälltig gearbeitet hat, aber da wir ja wissenschaftlich an die Sache herangehen gehört eine solche Überprüfung dazu.
 

Scharob

Habanerolecker
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Habe dir auch eine email geschrieben. ;)
Ich hatte schon zwei mal die Anzahl meiner zukünftigen Pflänzchen gepostet. Ist anscheinend irgendwie untergegangen. Egal. Ich bin auf jeden fall sehr gespannt und freu mich schon riesig. :p

Ich baue mir auch gerade ein Gewächshaus für die Wohnung. Werde dann ein neues Thema auf machen und euch mal zeigen was ich da feines gemacht habe. Ganz schön viel Arbeit. :blink:

Bis später!
 

HBCC

Jalapenogenießer
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Anfänger2013 said:
Es sollten nicht alle Samen behandelt werden. Jeder Züchter sollte zumindest für eine Pflanze unbehandelten Samen erhalten.

Die ausgewählte "Brown Lage Habanero" ist nicht gerade eine Standard-Chili, wie z.B. die SHP, wo jeder weiß wie sie aussieht. Der Vergleich über das Internet ist viel schwieriger als zwischen den eigenen Pflanzen.

Wenn jeder Züchter eine "normale" Pflanze züchtet können wir uns bestimmt viele Diskussionen sparen, ob eine Mutation vorliegt oder ob es nur die individuellen Zuchtbedingungen (Erde, Licht, Dünger etc. ) sind, die die Pflanzen anders aussehen lassen.
z.B. eingerollte Blätter durch Mutation oder zu viel Dünger?)

Darüber hinaus wird so die Sortenreinheit des Samens überprüft.
Ich habe zwar keine Bedenken, dass des Samenspender nicht sorgfälltig gearbeitet hat, aber da wir ja wissenschaftlich an die Sache herangehen gehört eine solche Überprüfung dazu.

Hört sich eigentlich recht logisch und sinnvoll an.
 

Xocolatl

Jalapenogenießer
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Ja, finde ich auch einen sinnvollen Vorschlag! :)
Werde daher eine kleine Menge Samen einbehalten und den Rest an den Behandler weiterleiten. Außerdem gibt es heute die erste gute Nachricht zu vermelden, denn grade eben ist das Samenpaket von bluesman eingetroffen, dem wir alle danken sollten! :)



Habe auch gerade in Post 1 die eingetroffenen und verifizierten Persos aktualisiert! Wer sich also fragt ob seine Mail angekommen ist, kann dort nachschauen. ;)
 

S4SCH4

Dauerscharfesser
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

fein fein ;)

DANKE BLUESMAN[/size]
 

mefa

Gartenbesetzer
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Vielen vielen Dank an Rauno !!!!!!!

Mail mit dem Perso ist eben raus.
 

Schilli

Schillihead
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RE: Mutationszüchtung - Projekt 2014 [Anmeldefrist 31.05.14]

Danke, Rauno! Du bist eine Bereicherung fürs Forum!
 
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