Hallo zusammen,
ich habe mich anfang des Jahres relativ spontan dazu entschlossen es auch mal mit Chilis zu probieren. Anfang Februar hab ich alles geordert was ich brauchte (Minigewächshaus, Heizmatte, Jiffys, 3 Sorten Samen [Habanero, Bhut Jolokia, Fatalii]).
Nach erhalt des Pakets hab ich sofort aufgebaut. Das Gewächshaus steht auf der Marmorfensterbank (Süd-Westseite), dadrunter ein einfacher Karton als Wärmeisolierung (klappt wunderbar, hab richtig schön tropisches klima). Zu Beginn habe ich jeweils 3 Samen pro Sorte auf feuchter Watte zum keimen gebracht, die Schale mit der Watte stand im Gewächshaus. Bis auf zwei Fataliis und eine Habanero keimte auch alles mehr oder weniger schnell. Also vorsichtig rein in die Jiffys.
Vor ca. 4 Wochen habe ich dann nocheinmal Samen "aufgesetzt", 1 BJ und 3 F. Die Fatalii wollten immer noch nicht so recht, schade, vermutlich altes Saatgut, sah auch schon recht dunkel aus.
Beleuchtung geschieht bei mir recht einfach: eine normale Schreibtischlampe und eine "Bänker Lampe" (klick), jeweils mit einer 840er ESL (werde mir vermutlich noch eine 860er zulegen). Damit durch den Schirm der Lampe nicht so viel Licht verloren geht habe ich diesen von innen mit Alufolie ausgekleidet, klappt super, keine Spur von Verbrennungen.
Nun ja, nachdem das zweite Blattpaar zu sehen war hab ich die kleinen dann umgesetzt, in 8cm Gewebetöpfe, diese können dann später, genau wie die Jiffys, einfach mit eingepflanzt werden wenn die Pflanzen in ihre endgültigen Töpfe kommen. Am Sonntag Abend kam dann die nachgezogene Jolokia ebenfalls in ihren Gewebetopf.
Den Deckel der Gewächshauses lass ich mittlerweile tagsüber ab, damit die Pflanzen mehr Licht bekommen (und um den leichten Schimmel einzudämmen). Die Heizmatte habe ich nach wie vor drunter.
Ich glaube mit meiner Technik fahr ich ganz gut, die Pflanzen sehen kräftig und grün aus. Wenn sie im Jiffy etwas gespargelt haben wurden sie halt beim umtopfen bis zu den Keimblättern eingegraben.
LG,
Olli
ich habe mich anfang des Jahres relativ spontan dazu entschlossen es auch mal mit Chilis zu probieren. Anfang Februar hab ich alles geordert was ich brauchte (Minigewächshaus, Heizmatte, Jiffys, 3 Sorten Samen [Habanero, Bhut Jolokia, Fatalii]).
Nach erhalt des Pakets hab ich sofort aufgebaut. Das Gewächshaus steht auf der Marmorfensterbank (Süd-Westseite), dadrunter ein einfacher Karton als Wärmeisolierung (klappt wunderbar, hab richtig schön tropisches klima). Zu Beginn habe ich jeweils 3 Samen pro Sorte auf feuchter Watte zum keimen gebracht, die Schale mit der Watte stand im Gewächshaus. Bis auf zwei Fataliis und eine Habanero keimte auch alles mehr oder weniger schnell. Also vorsichtig rein in die Jiffys.
Vor ca. 4 Wochen habe ich dann nocheinmal Samen "aufgesetzt", 1 BJ und 3 F. Die Fatalii wollten immer noch nicht so recht, schade, vermutlich altes Saatgut, sah auch schon recht dunkel aus.
Beleuchtung geschieht bei mir recht einfach: eine normale Schreibtischlampe und eine "Bänker Lampe" (klick), jeweils mit einer 840er ESL (werde mir vermutlich noch eine 860er zulegen). Damit durch den Schirm der Lampe nicht so viel Licht verloren geht habe ich diesen von innen mit Alufolie ausgekleidet, klappt super, keine Spur von Verbrennungen.
Nun ja, nachdem das zweite Blattpaar zu sehen war hab ich die kleinen dann umgesetzt, in 8cm Gewebetöpfe, diese können dann später, genau wie die Jiffys, einfach mit eingepflanzt werden wenn die Pflanzen in ihre endgültigen Töpfe kommen. Am Sonntag Abend kam dann die nachgezogene Jolokia ebenfalls in ihren Gewebetopf.
Den Deckel der Gewächshauses lass ich mittlerweile tagsüber ab, damit die Pflanzen mehr Licht bekommen (und um den leichten Schimmel einzudämmen). Die Heizmatte habe ich nach wie vor drunter.
Ich glaube mit meiner Technik fahr ich ganz gut, die Pflanzen sehen kräftig und grün aus. Wenn sie im Jiffy etwas gespargelt haben wurden sie halt beim umtopfen bis zu den Keimblättern eingegraben.
LG,
Olli
, und am nächsten Morgen tat sie so als ob nie etwas gewesen wäre 
