Glaube ich habe das mit dem Anrauen mit den Bananensamen verwechselt
Aber ich denke das "Sterile" sollte man doch gut mit einer hochwertigen Anzuchterde umsetzen können. Weiß nicht genau wie es bei Orchideen ist aber eventuell hilft es ja wie bei vielen schwer keimenden Samen sie vorher in paar Stunden einzuweichen.
Samen anrauen geht in den meisten Fällen nicht, da zu klein, ja geradezu winzig. Zudem enthalten die Samen der meisten Arten kein Nährgewebe. Früher hat man sich dabei mit einem Symbiosepilz geholfen, heutzutage werden die Samen, bzw. einzelne Pflanzenteile, Meristeme auf Nährböden im Labor unter sterilen Bedingungen aufgezogen.
Ich habe es einmal grob dargestellt und dazu noch eine Seite rausgesucht, da steht dann näheres: http://www.orchideenvermehrung.at/aussaat/einfuehrung keimung.htm
Genau auf die Seite bin ich auch gestoßen..
Ich wollte nur wissen, ob es wirklich so aufwendig ist oder da "nur" Experten am Werk sind die alles perfekt machen..
Ich meine, dass der Topf, Mutterpflanze, nicht ausschlaggebend ist. Als die ersten Orchideen in Europa aus Samen gezogen wurden, wurde diese Methode angewendet. Man kannte und konnte es nicht besser. Warum die Aussaat in den Töpfen von Orchideen manchmal klappte, hatte den Grund, dass in den Töpfen der Orchideen oft der erwähnte Pilz vorhanden war. Aber natürlich war da auch genau so oft eine gute Portion Glück dabei. Eine andere Möglichkeit für dich => https://www.roellke-orchideen.de/index.php/aussaatservice
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