Hey leute,
Da ich bei meiner letzten (ersten) Saison wirklich sehr auf den geschmack gekommen bin und enorm viel Freude mit meinen Pflanzen hatte, würde ich nun gerne einenSschritt weiter gehen.
Meine Idee wäre die Folgende:
7m^2 ausheben - mit einer mischung aus eigenem Kompost, zugekaufter guter Erde und "normaler Gartenerde" versehen und so ein Beet anlegen.
Ab April/Mai würde ich dann meine kleinen dorthin umquartieren wollen.
Da ich nun aber leider oft mal über Wochen nicht bei meinen Pflanzen sein kann stellt sich mir ein Bewässerungsproblem.
Variante 1: Kleiner günstiger Bewässerungscomputer an die Wasserleitung, Schlauch verlegen und ein paar Sprühregendüsen in die erde Setzen.
Variante 2: (Bastelarbeit) - Löcher in einen großen Wasserbehälter bohren,dünne Schläuche von dort in die Erde stecken, wobei bei ich mir gedacht habe kleine Löcher in den Schlauch zu machen um so eine Art Tröpfchenbewässerung zu haben. Das Behältnis muss wohl auf ein Plateau um einen gewissen Druck zu haben.
Nun wollte ich mal Fragen, ob jemand Erfahrungen mit Chili-Beeten und solchen Bewässerungssystemen (V1,V2) hat. Meine bisherigen Chilis waren in erster Linie indoor (Cayenne, Fatali und Scotch Bonnet) und auch wenn ich mit dem Ertrag sehr zufrieden war, so hätte ich doch recht gerne ein wenig mehr Sortenvielfalt. Auch rein die Gartenarbeit, das Tüfteln/Planen und der Vergleich: Innen-Außen würde mich sehr interessieren.
- Macht es also Sinn ein Beet ohne GWH zu bauen?
- (Wie oben) Bewässerungsfrage
- Hab ich auf irgend etwas Elementares vergessen oder nicht durchdacht?
- Bzw: Tipps.
Sortenmäßig tendiere ich zu meinen obligatorischen Drei (Cayenne, Fatali und Scotch Bonnet) und zu Large Red Rocoto, Trinidat und Jalapenos, wobei ich mir da noch nicht so sicher bin. - Sehr gerne könnt ihr mir ein paar Empfehlungen geben.
Freue mich über eure Einschätzungen, Tipps und Erfahrungswerte!
Da ich bei meiner letzten (ersten) Saison wirklich sehr auf den geschmack gekommen bin und enorm viel Freude mit meinen Pflanzen hatte, würde ich nun gerne einenSschritt weiter gehen.
Meine Idee wäre die Folgende:
7m^2 ausheben - mit einer mischung aus eigenem Kompost, zugekaufter guter Erde und "normaler Gartenerde" versehen und so ein Beet anlegen.
Ab April/Mai würde ich dann meine kleinen dorthin umquartieren wollen.
Da ich nun aber leider oft mal über Wochen nicht bei meinen Pflanzen sein kann stellt sich mir ein Bewässerungsproblem.
Variante 1: Kleiner günstiger Bewässerungscomputer an die Wasserleitung, Schlauch verlegen und ein paar Sprühregendüsen in die erde Setzen.
Variante 2: (Bastelarbeit) - Löcher in einen großen Wasserbehälter bohren,dünne Schläuche von dort in die Erde stecken, wobei bei ich mir gedacht habe kleine Löcher in den Schlauch zu machen um so eine Art Tröpfchenbewässerung zu haben. Das Behältnis muss wohl auf ein Plateau um einen gewissen Druck zu haben.
Nun wollte ich mal Fragen, ob jemand Erfahrungen mit Chili-Beeten und solchen Bewässerungssystemen (V1,V2) hat. Meine bisherigen Chilis waren in erster Linie indoor (Cayenne, Fatali und Scotch Bonnet) und auch wenn ich mit dem Ertrag sehr zufrieden war, so hätte ich doch recht gerne ein wenig mehr Sortenvielfalt. Auch rein die Gartenarbeit, das Tüfteln/Planen und der Vergleich: Innen-Außen würde mich sehr interessieren.
- Macht es also Sinn ein Beet ohne GWH zu bauen?
- (Wie oben) Bewässerungsfrage
- Hab ich auf irgend etwas Elementares vergessen oder nicht durchdacht?
- Bzw: Tipps.
Sortenmäßig tendiere ich zu meinen obligatorischen Drei (Cayenne, Fatali und Scotch Bonnet) und zu Large Red Rocoto, Trinidat und Jalapenos, wobei ich mir da noch nicht so sicher bin. - Sehr gerne könnt ihr mir ein paar Empfehlungen geben.
Freue mich über eure Einschätzungen, Tipps und Erfahrungswerte!


