
Man kann nur hoffen, dass sich das verbreitet, damit man vielleicht auch irgendwann "Bio"-Nährsalze kaufen kann. Im Augenblick gibt es das ja nur flüssig und dann ist es teuer wie Goldstaub.Die Erde lagere ich über Winter in grünen Regentonnen.
Na halt nicht aus dem Tagebau und ohne das gute Uran. ^^ Ich habe den Begriff an der Stelle nicht so wörtlich gemeint. Mir persönlich würde ein höherer Reinheitsgrad reichen, aber das einzige Produkt, das ich bisher überhaupt gesehen habe, ist die Bioplörre von GHEWas sollen denn Bio-Nährsalze genau sein? Also entweder Salze (mineralisch) oder eben Bio (im weitesten Sinne alles Biomasse, ob fest oder flüssig) .
Mit "totem" Hydrosubstrat wird biologische Nährstoffversorgung sicher schwierig?
Um sie das Folgejahr wieder zu verwenden.

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Na halt nicht aus dem Tagebau und ohne das gute Uran. ^^ Ich habe den Begriff an der Stelle nicht so wörtlich gemeint. Mir persönlich würde ein höherer Reinheitsgrad reichen, aber das einzige Produkt, das ich bisher überhaupt gesehen habe, ist die Bioplörre von GHE

Deswegen hab ich auch überhaupt kein Problem damit, das jetzt zu verwenden, aber wenn ich es für einen geringen Aufpreis vermeiden könnte, würde ich das schon machen.Die Uran-Problematik kommt doch durch den Einsatz von Phosphat aus Phosphatgesteinen oder? Habe mir da ehrlich gesagt noch nie Gedanken drüber gemacht. Essen wir mit konventionell angebautem Gemüse eh alles mit![]()
Je nachdem wie sich die Erde in den Beeten sich senkt, kommt sie darein oder ich muss mir eine Lagerungsmöglichkeit überlegen.