Suche Tipps für Gewächshaus Schattierung

Die Luftwechselzahlen muss man wirklich erstmal realisieren, mir helfen da immer befreundete Bauingenieure/Versorgungstechniker die mich dann auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Also ja, es gibt die kleinen Lüfter die an jedem Mini-Panel problemlos laufen und es gibt die Lüfter, die wirklich was bewegen. Beide sind weit auseinander.

Generell kann ich Temperatur/Feuchtigkeitsmanagement für sowas sehr empfehlen. So genau wie ein ESP32 o.ä. kann man es schlicht selbst nicht machen, alleine wegen der Umrechnung von relativer auf absolute Feuchte. Groß ist sowas nicht, Du brauchst nen Step-Down-Regler der den ESP32 und die Sensoren versorgt und dann das Relaisboard für den Lüfter. Temp/Hum innen/außen und den Rest lässt man sich je nach Ziel und Infrastruktur (hast Du WLAN damit das Teil sich die Wettervorhersage zieht) eben bauen. Falls die Fensteröffner das Gewicht des PV-Panels packen, kannst Du ja zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und auf das Fenster ein Panel packen, dann musst Du es nicht verkleiden.

Meine Lösung ist grenzwertig ästhetisch (sprich: hässlich) weil ich halt immer die Plane weiter hochziehen muss, wenn die Pflanzen weiterwachsen. Und der Wind sorgt regelmäßig dafür, dass die Plane zerfetzt, also pro Jahr brauche ich mindestens eine Plane/Flagge. So hart es geht an den Boden spannen und versuchen, dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.
 
Darf ich fragen, was das ist? :)
Was meinst du das Gewächshaus oder die Heizung?

Heizung ist https://www.amazon.de/MacGreen®-H-54-3-Gewächshaus-Umluftheizung/dp/B008N89P9S

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gekauft bei https://www.macgreen.de/

Gewächaus ist Beckmann Allgäu
 
Die Luftwechselzahlen muss man wirklich erstmal realisieren, mir helfen da immer befreundete Bauingenieure/Versorgungstechniker die mich dann auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Also ja, es gibt die kleinen Lüfter die an jedem Mini-Panel problemlos laufen und es gibt die Lüfter, die wirklich was bewegen. Beide sind weit auseinander.

Ja so ist es, habe ich mir auch schon mal ausgerechnet. Gerade Feuchtigkeitsmanagement nachtsüber bei zu voll gestopften GWH (wie bei mir 😅) ist mit kleinen Lüftern nicht zu realisieren. Größere Lüfter erfordern dann wiederum ein deutlich Upgrade der PV Anlange (und vor allem der Speicherkapazität). Da reichen mein 50W Panel und zwei alte Autobatterien nicht. 230V vor Ort ist leider nicht.

Generell kann ich Temperatur/Feuchtigkeitsmanagement für sowas sehr empfehlen. So genau wie ein ESP32 o.ä. kann man es schlicht selbst nicht machen, alleine wegen der Umrechnung von relativer auf absolute Feuchte. Groß ist sowas nicht, Du brauchst nen Step-Down-Regler der den ESP32 und die Sensoren versorgt und dann das Relaisboard für den Lüfter. Temp/Hum innen/außen und den Rest lässt man sich je nach Ziel und Infrastruktur (hast Du WLAN damit das Teil sich die Wettervorhersage zieht) eben bauen. Falls die Fensteröffner das Gewicht des PV-Panels packen, kannst Du ja zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und auf das Fenster ein Panel packen, dann musst Du es nicht verkleiden.

Die Steuerung wäre alles schon vorhanden, habe einen ESP32 der Daten aus dem Garten per WLAN an einen Pi funkt, auf dem ich dann aus dem Urlaub sehen kann ob jemand Wasser nachfüllen muss :)
Eine Lüftersteuerung hängt schon dran, nur dass die vier 120 mm Lüfter nicht gegen die Transpiration der gesamten Blattmasse im Hochsommer ankommen.
Guter Gedanke mit den Panels als Fenster!
100% Lösung wäre komplette Temperatur/Feuchtigkeitsregulierung über Abluft + ausziehbares Schattiernetz. Ich lasse es mir mal durch den Kopf gehen...
 
Mit der Schattierung muss man sich halt überlegen, was der Trade-Off zwischen Genauigkeit und Komplexität ist: Meine Lösung kennt genau zwei Zustände: Sommer und Winter. Die Umstellung erfolgt automatisch und ohne Sensoren :) Also im Sommer ist es von oben eben immer dunkel - was angesichts des seitlichen Lichts unproblematisch ist, aber ich wollte es erwähnen. Natürlich könnte man es tagesgenau steuern, muss dann eben auch mit dem Aufwand dafür, den verklemmten Paneelen, dem Apfel der reinfällt, dem Hagel der dem zusetzt etc leben. Man kann es richtig auf die Spitze treiben mit einer flächengenauen Verdunkelung die dann sogar einzelne Wolken (!) erkennt und die einzelnen Fenster dimmt, ich habe das mal an einem Flughafen live gesehen, absolut irre. Da hat man dann aber auch nix anderes mehr als Hobby. Deshalb nehme ich den Wein, der schaltet selbst um.

Wenn du die Lüftergröße, deren STrombedarf, die PV-Panels und die Batterie miteinander in Einklang gebracht hast, dann schau Dir mal esp-claw an, damit kannst du das lokal steuern aber global unter Kontrolle halten. Ist ein absolutes Mega-Framework.
 
wir lassen unsere Bittermelonen bis in die Spitze hochklettern die kümmern sich gern um die Sonne.
Viel Wasser ist wichtig, wenn die das verdunsten kühlt es auch.
Von außen steht eine Reihe Spaliergitter, da klettern Weinreben und ein Kiwi rum.

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