ilovechilis
Habanerolecker
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Hiho Leute,
ich bin neu hier und wusste nicht so recht, wo "mein" Thread nu reingehört. Ich denke unter "erfolgsberichte" ist er gut aufgehoben.
Über mich gibts nicht viel zu sagen. Ich bin 24, wohne in der Nähe von Hamburg, bin gerade in der Ausbildung zum Operations Technischen Assistenten und hatte bis zu diesem Jahr mit der Chilizucht absolut nix am Hut. Nichtmal mit Pflanzen. Sämtliche Pflanzen die ich hatte, sind nach 2-3 Monaten verdurstet ^^
Chilis mochte ich schon immer gerne und Chili findet sich auch fast in jedem Essen von mir. Ende Juli war ich auf der Suche nach nem neuen Hobby was mal nix mit Sport, PC oder ähnlichem zu tun hat. Irgendwas wo man Erfolg sehen kann und sich drüber freut und wovon man täglich was hat.
In einem anderen Forum, was mit Chilis überhaupt nix zu tun hat, gab es im Offtopic Teil nen Thread über Chilizucht, und es stellte sich heraus, dass dort viele Chilizüchter unterwegs sind. Also machte ich mich ein bisschen schlau und wollte auch Chilis selber züchten.
Da es schon Ende Juli war, war die Zeit für Outdoorzüchtung relativ unpassend aber bis nächstes Jahr warten wollte ich auch nicht. Also entschloss ich mich das ganze Indoor anzubauen.
Ich bestellte mir vor meinem Urlaub bei Semillas 5 verschiedene Chilisamen (10 Samen / Sorte). Semillas wurde mir von einem Kumpel der Chilis züchtet empfohlen. Die Auswahl ist gigantisch, der Versand ist super billig und die Samen kosten 2,5€ für 10 Stück. Egal welche Sorte. Ich denke da kann man nicht meckern.
Nach meinem Urlaub waren dann die Chilisamen auch angekommen und ich hatte mir zuvor von Obi 2 kleine Gewächshäuser zur Anzucht gekauft. Die Teile kosten ja nur 3-5€ / Stück und die Jiffy Quellaufzuchtböden kosten ja auch nix.
Als Samen hatte ich mir je 10 von den Sorten Joes Long, Golden Chayenne, Lemon Drop, Thai Hot Orange und Thai Hot Red ausgesucht. Schön scharf, optisch ganz schön und geschmacklich auch nicht schlecht.
Überall steht ja immer man soll die Samen vorher 24h in lauwarmen Kamillentee legen oder in Vogelscheisse oder in sonst was, damit sie besser keimen, nicht so bakterienanfällig sind oder sonst was. Fand ich schwachsinn
Meine badeten ne gute Stunde in Kamillentee, der nach 1h auch schon kalt war und von meinem 50 eingepflanzten Samen habe ich 42 zum keimen gebracht. Soviel zu dem ganzen Kamillentee, Vogelscheisse und was weis ich kram.
Der Anfang sah dann bei mir so aus:
Temperatur lag bei 25-35°, schwankte stark in meinem Zimmer und ich versuchte mit Tricky Heizungsspielereien und Heizkissen die Temperatur zu halten. Wie gesagt, 42 von 50 gekeimt, und die Bedingungen waren alles andere als konstant und optimal
Nach wenigen Tagen topfte ich die kleinen Keimlinge dann um und sortierte gleich ein bisschen aus. von den 42 blieben 36 übrig:
Das Dach vom GWH lies ich weg und die Temperatur lag nun so bei 20-25° und die Chilis entwickelten sich prächtig.
Ehrlich habe ich nicht damit gerechnet, dass ich soviele durchbringe und nun musste ich mir Gedanken machen wie ich die Teile alle großziehen wollte. An Platz mangelt es eigentlich nicht. Wir haben mehrere Keller, nen großen Garten, halbwegs große Haushälfte usw. Jedoch alles Plätze, die im Winter schlechte Bedinungen für Chilis geben. Überall zu kalt oder viel zu wenig Licht.
Also entschloss ich mich eine Indooranlage in mein Zimmer zu bauen. Dazu muss man wissen, dass mein Zimmer nur ca 11qm groß ist
und hier schon ein 2m großes Bett, ein 42" TV und ein Schreibtisch drinne stehen
Der Spieleautomat musste das Zimmer verlasen, damit die Anlage genug platz hat. Seitdem geht meine Zimmertür aber auch nur noch halb auf ^^
Hier ein paar Bilder vom Bau der Aufzuchtsanlage inkl. Anleitung zum Nachbauen:
Das Gerüst in der "Rohform". Direkt im Zimmer Zusammengebaut, da es sonst nicht durch die Türen und Treppen gepasst hätte.
Hier mit Ketten eingehängt:
Ich muss sagen, das mit den Ketten einhängen, LSRhalterungen festhalten, 2 Styroporplatten usw war ne Fummelarbeit. Aber es hat sich gelohnt.
Nun die Details bzw. Nahaufnahmen:
Die Ecken oben: Einfach die Leisten auf die quereingeschraubte Stützleiste gelegt. Um zusätzlich ein bisschen Halt zu bekommen, habe ich oben nicht Bündig abgeschlossen, sondern nach oben ein bisschen Platz gelassen. so ca 10cm.
Nachdem nun das Gerüst steht, müssen die Ketten und Styroporplatten angebaut werden. Als erstes die kleinen Haken, in die Oberen Leisten schrauben. Da das Holz recht weich ist, kann man die Haken mit der Hand reindrehen. Unter Druck natürlich.
Danach die Ketten an den LSR Halterungen befestigen. Einfach die Kette in die LSR Halterung legen durch die vorgefertigten Löcher. In meinen LSR Halterungen befinden sich so "Kabelhaltermetalbügel"
Die habe ich einfach aufgebogen, Kettenglied hintergelegt und zurückgebogen. Hält...
Nachdem man dann die Kabel und Ketten durch die Styroporplatten gezogen hat, sieht das ganze ungefähr so aus:
Die Ketten kann man nun in die Haken hängen und die Stromkabel der LSRs habe ich durchs Holz gelegt. Natürlich vorher ein Loch ins Holz gebohrt. Gibt dem Stromkabel einen gewissen Halt und er geht gerade nach oben weg und baumelt nicht dumm rum. in die Mitte der Anlage habe ich dann einen Verteilerkasten gebaut, damit ich alle 4 LSRs der Anlage gleichzeitig ein und aus schalten kann und nur 1 Kabel zur Steckdose habe.
Das sieht dann so aus:
und
Von dem Kasten geht dann 1 Kabel zur Steckdose. Gesteuert wird die Beleuchtung über eine Zeitschaltuhr. Erwerblich in jedem Trödelladen oder Baumarkt für ein paar €. Oder einfach mal im Keller gucken
Unter den Styroporplatten sieht es bei mir so aus. Allerdings nicht ganz optimal wie ich hinterher feststellen musste. Hätte ich Depp auch vorher merken können. Aber vorne links und rechts ist keine optimale Beleuchtung. Reichte aber anscheint für die Pflanzen, jedenfalls wachsen sie genauso gut mit:
und
Die LSRs sind 2 865er und 2 830er, parallel versetzt, um auf die ganze Fläche ein gleichmäßiges Licht zubekommen. In der Mitte überlappen sie sich allerdings auf gut 20-30cm, da mein Gestell nur 190cm lang und nicht 200cm lang geworden ist und die LSRs 120cm lang sind. Allerdings wachsen die Pflanzen dadurch nicht weniger schlecht oder gut.
Nach ca. 4-5 Wochen standen die Pflanzen dann nicht mehr am Fenster sondern unter der Anlage. Mittlerweile habe ich sie mehrfach umgetopft und von den 42 Pflanzen wurden am Anfang gleich ein paar aussortiert die zu schwach waren. Hätte ich genug Platz gehabt, hätte ich alle 42 durchgebracht. So wurden es erst 36, wovon ich am Ende jedoch nur Platz für17 unter der Anlage habe. 4 oder 5 Pflanzen habe ich durch Blattschimmel oderson Zeugs verloren und die restlichen Pflanzen habe ich verschenkt bzw sogar verkauft
20 stehen nun noch bei mir zu Hause. 17 unter der Anlage und 3 am Fenster. Wobei eine am Fenster auch glaub ich eingegangen ist, die wächst seit mehreren Wochen nicht mehr und sieht auch nicht so gut aus.
Von den 17 unter der Anlage stehen 7 Stück in 10L Töpfen und 8 Stück in 6.5L Töpfen. 2 Stück stehen noch in kleinen 1L Töpfen und werden auch vorerst dadrin bleiben. Die stehen auch am Rand und werden klein gehalten und kommen erst im Frühjahr raus.
Eine Pflanze ist mir unglücklicher Weise letzte Woche in den Staubsauger geraten *g*. Die is nu frisiert aber ich denke ich bekomm sie wieder hin. Hier sind mal ein paar Bilder vom 11.10
mittlerweile hat sich aber einiges getan und die Pflanze sind viel größer geworden. Ich bin nun allerdings zu faul um aktuelle Bilder zu machen.
Wenn ihr noch Fragen / Tipps / Tricks oder ähnliches habt, steh ich natürlich gerne zur Verfügung.
Ist ja erst mein erster Versuch mit der Chilizucht und perfekt is das sicherlich noch lange nicht.
gruß, ilovechilis
P.S.: Sorry dass ich 3 mal antworten musste, aber da nur 10 Grafiken / Post erlaubt sind, musste ich das ganze so splitten. Ich hoffe es ist trotzdem noch halbwegs übersichtlich.
ich bin neu hier und wusste nicht so recht, wo "mein" Thread nu reingehört. Ich denke unter "erfolgsberichte" ist er gut aufgehoben.
Über mich gibts nicht viel zu sagen. Ich bin 24, wohne in der Nähe von Hamburg, bin gerade in der Ausbildung zum Operations Technischen Assistenten und hatte bis zu diesem Jahr mit der Chilizucht absolut nix am Hut. Nichtmal mit Pflanzen. Sämtliche Pflanzen die ich hatte, sind nach 2-3 Monaten verdurstet ^^
Chilis mochte ich schon immer gerne und Chili findet sich auch fast in jedem Essen von mir. Ende Juli war ich auf der Suche nach nem neuen Hobby was mal nix mit Sport, PC oder ähnlichem zu tun hat. Irgendwas wo man Erfolg sehen kann und sich drüber freut und wovon man täglich was hat.
In einem anderen Forum, was mit Chilis überhaupt nix zu tun hat, gab es im Offtopic Teil nen Thread über Chilizucht, und es stellte sich heraus, dass dort viele Chilizüchter unterwegs sind. Also machte ich mich ein bisschen schlau und wollte auch Chilis selber züchten.
Da es schon Ende Juli war, war die Zeit für Outdoorzüchtung relativ unpassend aber bis nächstes Jahr warten wollte ich auch nicht. Also entschloss ich mich das ganze Indoor anzubauen.
Ich bestellte mir vor meinem Urlaub bei Semillas 5 verschiedene Chilisamen (10 Samen / Sorte). Semillas wurde mir von einem Kumpel der Chilis züchtet empfohlen. Die Auswahl ist gigantisch, der Versand ist super billig und die Samen kosten 2,5€ für 10 Stück. Egal welche Sorte. Ich denke da kann man nicht meckern.
Nach meinem Urlaub waren dann die Chilisamen auch angekommen und ich hatte mir zuvor von Obi 2 kleine Gewächshäuser zur Anzucht gekauft. Die Teile kosten ja nur 3-5€ / Stück und die Jiffy Quellaufzuchtböden kosten ja auch nix.
Als Samen hatte ich mir je 10 von den Sorten Joes Long, Golden Chayenne, Lemon Drop, Thai Hot Orange und Thai Hot Red ausgesucht. Schön scharf, optisch ganz schön und geschmacklich auch nicht schlecht.
Überall steht ja immer man soll die Samen vorher 24h in lauwarmen Kamillentee legen oder in Vogelscheisse oder in sonst was, damit sie besser keimen, nicht so bakterienanfällig sind oder sonst was. Fand ich schwachsinn
Meine badeten ne gute Stunde in Kamillentee, der nach 1h auch schon kalt war und von meinem 50 eingepflanzten Samen habe ich 42 zum keimen gebracht. Soviel zu dem ganzen Kamillentee, Vogelscheisse und was weis ich kram.Der Anfang sah dann bei mir so aus:
Temperatur lag bei 25-35°, schwankte stark in meinem Zimmer und ich versuchte mit Tricky Heizungsspielereien und Heizkissen die Temperatur zu halten. Wie gesagt, 42 von 50 gekeimt, und die Bedingungen waren alles andere als konstant und optimal

Nach wenigen Tagen topfte ich die kleinen Keimlinge dann um und sortierte gleich ein bisschen aus. von den 42 blieben 36 übrig:
Das Dach vom GWH lies ich weg und die Temperatur lag nun so bei 20-25° und die Chilis entwickelten sich prächtig.
Ehrlich habe ich nicht damit gerechnet, dass ich soviele durchbringe und nun musste ich mir Gedanken machen wie ich die Teile alle großziehen wollte. An Platz mangelt es eigentlich nicht. Wir haben mehrere Keller, nen großen Garten, halbwegs große Haushälfte usw. Jedoch alles Plätze, die im Winter schlechte Bedinungen für Chilis geben. Überall zu kalt oder viel zu wenig Licht.
Also entschloss ich mich eine Indooranlage in mein Zimmer zu bauen. Dazu muss man wissen, dass mein Zimmer nur ca 11qm groß ist
und hier schon ein 2m großes Bett, ein 42" TV und ein Schreibtisch drinne stehen
Der Spieleautomat musste das Zimmer verlasen, damit die Anlage genug platz hat. Seitdem geht meine Zimmertür aber auch nur noch halb auf ^^Hier ein paar Bilder vom Bau der Aufzuchtsanlage inkl. Anleitung zum Nachbauen:
Das Gerüst in der "Rohform". Direkt im Zimmer Zusammengebaut, da es sonst nicht durch die Türen und Treppen gepasst hätte.
Hier mit Ketten eingehängt:
Ich muss sagen, das mit den Ketten einhängen, LSRhalterungen festhalten, 2 Styroporplatten usw war ne Fummelarbeit. Aber es hat sich gelohnt.
Nun die Details bzw. Nahaufnahmen:
Die Ecken oben: Einfach die Leisten auf die quereingeschraubte Stützleiste gelegt. Um zusätzlich ein bisschen Halt zu bekommen, habe ich oben nicht Bündig abgeschlossen, sondern nach oben ein bisschen Platz gelassen. so ca 10cm.
Nachdem nun das Gerüst steht, müssen die Ketten und Styroporplatten angebaut werden. Als erstes die kleinen Haken, in die Oberen Leisten schrauben. Da das Holz recht weich ist, kann man die Haken mit der Hand reindrehen. Unter Druck natürlich.
Danach die Ketten an den LSR Halterungen befestigen. Einfach die Kette in die LSR Halterung legen durch die vorgefertigten Löcher. In meinen LSR Halterungen befinden sich so "Kabelhaltermetalbügel"
Die habe ich einfach aufgebogen, Kettenglied hintergelegt und zurückgebogen. Hält...
Nachdem man dann die Kabel und Ketten durch die Styroporplatten gezogen hat, sieht das ganze ungefähr so aus:
Die Ketten kann man nun in die Haken hängen und die Stromkabel der LSRs habe ich durchs Holz gelegt. Natürlich vorher ein Loch ins Holz gebohrt. Gibt dem Stromkabel einen gewissen Halt und er geht gerade nach oben weg und baumelt nicht dumm rum. in die Mitte der Anlage habe ich dann einen Verteilerkasten gebaut, damit ich alle 4 LSRs der Anlage gleichzeitig ein und aus schalten kann und nur 1 Kabel zur Steckdose habe.
Das sieht dann so aus:
und
Von dem Kasten geht dann 1 Kabel zur Steckdose. Gesteuert wird die Beleuchtung über eine Zeitschaltuhr. Erwerblich in jedem Trödelladen oder Baumarkt für ein paar €. Oder einfach mal im Keller gucken

Unter den Styroporplatten sieht es bei mir so aus. Allerdings nicht ganz optimal wie ich hinterher feststellen musste. Hätte ich Depp auch vorher merken können. Aber vorne links und rechts ist keine optimale Beleuchtung. Reichte aber anscheint für die Pflanzen, jedenfalls wachsen sie genauso gut mit:
und
Die LSRs sind 2 865er und 2 830er, parallel versetzt, um auf die ganze Fläche ein gleichmäßiges Licht zubekommen. In der Mitte überlappen sie sich allerdings auf gut 20-30cm, da mein Gestell nur 190cm lang und nicht 200cm lang geworden ist und die LSRs 120cm lang sind. Allerdings wachsen die Pflanzen dadurch nicht weniger schlecht oder gut.
Nach ca. 4-5 Wochen standen die Pflanzen dann nicht mehr am Fenster sondern unter der Anlage. Mittlerweile habe ich sie mehrfach umgetopft und von den 42 Pflanzen wurden am Anfang gleich ein paar aussortiert die zu schwach waren. Hätte ich genug Platz gehabt, hätte ich alle 42 durchgebracht. So wurden es erst 36, wovon ich am Ende jedoch nur Platz für17 unter der Anlage habe. 4 oder 5 Pflanzen habe ich durch Blattschimmel oderson Zeugs verloren und die restlichen Pflanzen habe ich verschenkt bzw sogar verkauft

20 stehen nun noch bei mir zu Hause. 17 unter der Anlage und 3 am Fenster. Wobei eine am Fenster auch glaub ich eingegangen ist, die wächst seit mehreren Wochen nicht mehr und sieht auch nicht so gut aus.
Von den 17 unter der Anlage stehen 7 Stück in 10L Töpfen und 8 Stück in 6.5L Töpfen. 2 Stück stehen noch in kleinen 1L Töpfen und werden auch vorerst dadrin bleiben. Die stehen auch am Rand und werden klein gehalten und kommen erst im Frühjahr raus.
Eine Pflanze ist mir unglücklicher Weise letzte Woche in den Staubsauger geraten *g*. Die is nu frisiert aber ich denke ich bekomm sie wieder hin. Hier sind mal ein paar Bilder vom 11.10
mittlerweile hat sich aber einiges getan und die Pflanze sind viel größer geworden. Ich bin nun allerdings zu faul um aktuelle Bilder zu machen.
Wenn ihr noch Fragen / Tipps / Tricks oder ähnliches habt, steh ich natürlich gerne zur Verfügung.
Ist ja erst mein erster Versuch mit der Chilizucht und perfekt is das sicherlich noch lange nicht.
gruß, ilovechilis
P.S.: Sorry dass ich 3 mal antworten musste, aber da nur 10 Grafiken / Post erlaubt sind, musste ich das ganze so splitten. Ich hoffe es ist trotzdem noch halbwegs übersichtlich.

