
Stimmt sorry, um die geht es längst nicht mehr. Jetzt geht es um aufgerollte Zehennägel. Denn die kräuseln sich bei mir nach oben @Emsi01das kann nicht dein Ernst sein, das wir durch Abbau von Torf die Moore schützen oder gar erhalten können. Ich bin kein Studierter in Sachen Gartenbau und es würde mich an dieser Stelle schon mal Interessieren wo man sowas Doziert. Sprich; in welcher Schule man das verbreitet. Ich war bei drei Revitalisierungen im Bereich Gewässer dabei. Fazit; Oft, um nicht zu sagen, langfristig, ist es leider nur teure Schminke, denn was die Natur seit Millionen Jahren kann, können wir in Millionen Jahren nicht. ich bin auch kein Öki, lösche aber trotzdem das Licht bevor ich zur Haustüre rausgehe. Soweit ich weis wachsen weder Peperoni, Tomaten, Chili etc. Ursprünglich in Torf. 10 KG Torfabbau entspricht einer Autofahrt von 100 Km. Die Professionellen Gärtnereien bemühen sich für Ersatzlösungen. Bis sie diese gefunden haben können wir Hobbygärtner (20% des Torfverbrauch) auch einen Teil dazu beitragen.
Im Anhang noch;
Gärtners Liebling: Torf Von Hobbygärtnern werden jedes Jahr zur „Bodenverbesserung“ rund 2,3 Millionen Kubikmeter Torf ausgebracht. Viele Gärtner glauben nämlich, dass es für Torf keinen gleichwertigen Ersatz gibt: er verbessert die Bodenstruktur, was zu einer besseren Durchlüftung schwerer...
www.kgv-muelheim-nord.de