Was trinkt ihr für Weine?


G

Gelöschtes Mitglied 7425

Gast
Ich habe mal wieder zwei Flaschen Bordeaux-Wein gekauft

1) Mouton Cadet – Baron Philippe de Rothschild – 2016 (9,90€/0,75l)
2) Château Bel Air Perponcher – 2015 (19,90€/0,75l)

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toorteg

Jalapenogenießer
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Wie viele hier trinke ich auch am liebsten die Roten.
Meine Lieblingsrebsorten sind:
Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Nebbiolo
Dann noch Tempranillo, aber nicht sooo gern wie die drei anderen.
Trinke meistens günstige Chiantis weil ich der Meinung bin dass man da auch bei günstigen noch gute Rotweine erhält.
Einen Brunello oder Barolo sollte man jedoch vor mir verstecken :angelic::angelic:
 

Chili-Kiekindiewelt

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Habe den Faden gerade entdeckt... 🍷

Auch ich sage nicht Nein zu einem Glas leckeren Wein bei passender Gelegenheit.

Ich favorisiere trockenen Rotwein. Doch auf einen guten Weißwein oder einen spritzigen Rosé fällt hier und da ebenfalls meine Wahl.

Ein toller Spätburgunder aus der Pfalz, ein kräftiger, vollmundiger italienischer Rotwein oder ein wunderbarer Portugiese oder Spanier...Unter den Weißweinen gerne einen leckeren Grauburgunder...

Habt Ihr aktuell Empfehlungen für Weine oder Sekte? Manche Weine oder Sekte beeindrucken nachhaltig... 🥂

Ich bin mal ganz neugierig...
 
G

Gelöschtes Mitglied 2073

Gast
Habe den Faden gerade entdeckt... 🍷

Auch ich sage nicht Nein zu einem Glas leckeren Wein bei passender Gelegenheit.

Ich favorisiere trockenen Rotwein. Doch auf einen guten Weißwein oder einen spritzigen Rosé fällt hier und da ebenfalls meine Wahl.

Ein toller Spätburgunder aus der Pfalz, ein kräftiger, vollmundiger italienischer Rotwein oder ein wunderbarer Portugiese oder Spanier...Unter den Weißweinen gerne einen leckeren Grauburgunder...

Habt Ihr aktuell Empfehlungen für Weine oder Sekte? Manche Weine oder Sekte beeindrucken nachhaltig... 🥂

Ich bin mal ganz neugierig...
Auf gut deutsch: du trinkst alles, was dir in die Finger kommt :laugh:

Ich liebe Montepulciano d'Abruzzo. Würde aber zu einem holzigen Chateau Neuf du Pape nie Nein sagen.
Bin nicht der Weißwein Typ aber der Sancerre ist immer empfehlenswert. Eine frische Angelegenheit.
Beim Spätburgunder oder Riesling schaut euch gerne mal die Weine aus meinem Heimatort Durbach an da kann man nix falsch machen.
Nicht günstig allerdings.
Unterm Strich kommt es nicht auf die Traube an, sondern wie sie ausgebaut wurde. QBA oder DOC und dergleichen stehen immer noch für Qualität.

Danke @Chili-Kiekindiewelt für die Wiederentdeckung dieses Fadens
 
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Chili-Angler

Jolokiajunkie
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Rose: laufender Samtrot
Rot: Bolla Amarone della Valpolicella Classico

mal schauen was Heute Abend gutes dabei ist, sind noch ein paar Weine die verkostet werden müssen.

Bei mir muss der Rote: trocken, schwer und ohne Süße sein.
der Weiße gerne Halbtrocken, trinke aber selten weiß.
Rose geht immer wenns nicht zum Essen sein soll. Gerne auch Muskattrollinger.
 

Djork

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Ich trinke in der Regel auch nur trocken mir wenig süße. Bevorzugt rot, aber auch gerne Mal einen weißen oder rose, die müssen dann aber schon ordentlich kalt sein.

Wir haben bei uns sehr viele gute Weine in der Gegend, da Unmengen an Winzer und Genossenschaften. Die Frage ist natürlich auch immer was man dafür bezahlen möchte. Teuer ist zwar nicht immer gleich gut, aber bei vielen Weinen merkt man dann doch den Unterschied, wenn man auf Holzfass bzw Barrique steht.

Ich selbst bin jetzt trotzdem nicht versessen nur deutschen Wein zu trinken, weil ich das so gehört. Sagen zumindest viele Ältere bei uns. Bestelle daher gerne als verschiedene Pakete z.b. beim Vinos.
Aus unserer Gegend ist der Divinus vom Konvent sicherlich nicht verkehrt.
 

Chili-Kiekindiewelt

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Bolla Amarone della Valpolicella Classico
Da habe ich doch glatt mal gestöbert. Sehr interessant. Sehr gehaltvoll. Mit 15 % Vol. auch beim Alkoholgehalt. Für mich persönlich darf ein Wein keine zu starke Barrique-Note haben. Dieser hier reift 3 Jahre in Eichenfässern. Thomas, ist die Note bei diesem Wein sehr ausgeprägt?

mal schauen was Heute Abend gutes dabei ist, sind noch ein paar Weine die verkostet werden müssen.
Dann berichte gerne mal.
Bei mir muss der Rote: trocken, schwer und ohne Süße sein.
Genau. Vom Auge her am liebsten dicht und dunkelviolett. Keine Lichtreflexe.

Wobei ich mich immer wieder gerne überraschen lasse von Winzerweinen mit phantastischen Aromen und einem deutlich geringeren Alkoholgehalt.

Beim Spätburgunder oder Riesling schaut euch gerne mal die Weine aus meinem Heimatort Durbach an
Wir haben bei uns sehr viele gute Weine in der Gegend, da Unmengen an Winzer und Genossenschaften.
Aus unserer Gegend ist der Divinus vom Konvent sicherlich nicht verkehrt.
@Seneca @Djork Danke für die Tipps. Da schaue ich doch gerne mal.
 

Chili-Kiekindiewelt

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Manchmal bin ich total überrascht, wie toll - auch mir persönlich - Weine schmecken, von denen ich es aufgrund einiger Merkmale und Eigenschaften nicht erwartet hätte. Soll heißen, dass ich sie im Regal eher nicht beachtet hätte.
Auf Empfehlung (der Empfehlende kannte meine davon abweichenden Weinvorlieben) habe ich den Portugiesen "Fat Baron" probiert. Ein Syrah und eigentlich eher halbtrocken. Doch auch für meinen Geschmack ein Hammerwein. Die leichte Süße ist wie eine Honignote nur im Abgang zu vernehmen und dort passt sie unheimlich gut hin. Ansonsten erfüllt er all die gewünschten Eigenschaften zu einem wirklich guten Preis. Der Name ist Programm: Fett, dunkelviolett, voller Aromen (Beeren, Kirsche, Vanille), süffig/lecker. Und eigentlich nicht wirklich süß. ;)
 

Djork

Dauerscharfesser
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Bei uns und der Gegend (Heilbronner Land) gibt's vieles aus Baden, Württemberg, Hohenlohe und auch wir im Unterland haben eben fast in jeder Gemeinde eine Genossenschaft und jeder Ort hat seine größeren oder kleineren Winzer. Ganz unterschiedlich. Divinus ist eher Barrique, dann eher die leichtere Linie. Ansonsten gibt's bei uns Rolf Willy, der ziemlich bekannt ist für seine Weine, dann eben Heilbronn WG, Cleebronn, Lauffen, Hohenlohe,... Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Erlenbach ist der Ort mit den meisten Besen (Strauss-Wirtschaft) glaub sogar Deutschlandweit. Heißt jeder Winzer hat eine kleine Wirtschaft, die er nur x Tage im Jahr aufhaben darf und dort seine eigene Produkte verkauft. Zudem hat glaub jeder im Sommer auch immer seine Hoffeste, an allen Ecken ist Sonntags eine Wander-Wein-trink-Stelle wo du hinwandern und verweilen kannst in den Weinbergen... Kurz und gut, du kannst dich hier vor Wein kaum retten :roflmao:
Mein Onkel war früher selbst Winzer, bin quasi in den Wengert (so heißen sie Weinberge hier) aufgewachsen und musste mithelfen.
 

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