Zu lange Licht beim Keimen

Da hier Hanf angesprochen wurde - ich kenne das nur aus dem Lehrbuch, habe da keine eigenen Anbauerfahrungen.

Ziel von Cannabis (Indoor-Grow):
  • maximale Biomasse pro Fläche
  • maximale Blütenproduktion
  • hohe Cannabinoid-/Terpenkonzentration
  • vollständig kontrollierte Umgebung
  • kein „Umzug ins Freiland“
Strategie:
  • aggressive Lichtintensitäten (600–1000+ µmol/m²/s)
  • teils 18–24 h Licht
  • Spektren gezielt auf Blüte optimiert
  • CO₂-Anreicherung
  • konstante Temperatur
Ziel von Chili-Vorzucht für Freiland
  • kompakte, stabile Jungpflanzen
  • kräftiger Wurzelballen
  • Stressresistenz
  • spätere Anpassung an Sonne, Wind, Temperaturschwankungen
Strategie:
  • moderate Intensitäten (150–300 µmol/m²/s)
  • natürliche Morphologie
  • spätere Abhärtung
 
Sollen wir deinen "Hanf-Lehrbucheintrag" in einen eigenen Thread packen? Würde mit Moderation evtl. funktionieren. Wissen wir noch nicht...

P.S.: Wir sind aber prinzipiell kein Cannabis-Forum
 
Mir ging und geht es nur darum, warum Cannabis-Erfahrungen, so richtig sie für Cannabis auch sein mögen, für Chili-Anzucht eben NICHT passen. Daher kann man "Ich beleuchte Cannabis aber auch 24/7" getrost ignorieren, denn: Wir sind kein Cannabis-Forum und wir wollen keine maximale Ertragsmasse sondern wollen die Chilis für das Freiland vorziehen. Deshalb eben die moderate Intensität und die Dunkelphase.
 
Sorry Leute, ich habe mit dem Cannabis angefangen.
Bitte auch gerne löschen oder verschieben. Aus meiner Sicht gibt es zwei Gründe warum sich eine Cannabisanzucht mit einer Chilianzucht sehr gut vergleichen lässt.
1. Das technische Equipment passt wie Arsch auf Eimer.
2. Die meisten gartenbautechnischen Errungenschaften der Neuzeit stammen eben genau aus diesem Bereich, der Rest von landwirtschaftlichen Fakultäten und Startups.
 
Ach, lach du nur und versuche mal eine Eingangsfrage nachvollziehbar zu formulieren.
Ansonsten halt Studien und Alaska und so…
 
Danke für deine Antwort.
Entschuldige bitte!
Ich kann mit Alaska und Rockphoshat in den Raum geworfen nichts anfangen, wenn danach nur Lachgesichter auftauchen.
Da habe wohl was in den falschen Hals bekommen.
 
Sorry Leute, ich habe mit dem Cannabis angefangen.
Bitte auch gerne löschen oder verschieben. Aus meiner Sicht gibt es zwei Gründe warum sich eine Cannabisanzucht mit einer Chilianzucht sehr gut vergleichen lässt.
1. Das technische Equipment passt wie Arsch auf Eimer.
2. Die meisten gartenbautechnischen Errungenschaften der Neuzeit stammen eben genau aus diesem Bereich, der Rest von landwirtschaftlichen Fakultäten und Startups.
Ich hatte es hier auch schon mal geschrieben, dass ich als Nichtkonsument der Legalisierung durchaus was abgewinnen kann, weil seitdem viel mehr Grow-Literatur und -Zubehör offen erhältlich ist. Nur sind in Details dann eben Unterschiede zwischen Hanf und Chilis und das ist einer davon.
 
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