Moin !
In Yangon hießen die" Kolodi".
Da gab es aber eine glatte Form und eine,die so" Mondkrater" auf der Oberfläche hatte.
Burmesische Küche ist eigentlich nicht so extrem scharf.
Aber die Nachfahren des Britischen Heeres zumeist Inder ,bilden da allein in Yangon
einen Bevölkerungsanteil von ca 500000 Menschen. Die essen reell scharf.
Die Myanmar Naga oder Jolokia fand ich sehr aromatisch und auch sehr scharf.
Geschmacklich fand ich die etwas anders ,vielleicht etwas weniger scharf als Bhut Jolokia,oder Naga Morich.
Luftlinie nach Nordostindien ist nicht weit und die Inder und andere Asiaten reisen da öfters über die Grenzen.
Andere Chinense fand ich dort nicht,auch nicht in den nördlicheren Landesteilen ,soweit man die bereisen konnte.
Sonst mehr großbeerige Kirschchilis,die getrocknet konserviert werden und zum kochen eingeweicht.
Und recht banale Annuum.
Hier noch mal alte Photos der Nachzuchten.
Neeh,habe ca 1000 Jungpflänzchen am Start,frühestens nächste Saison.
Falls mal wer nach Myanmar reist,der Gewürzmarkt dort in Yangon ist definitiv einen Besuch wert!