Heinerich
Chili-DAU (noch)
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Ich erlaube mir mal, mich selbst und eine Antwort zu zitieren, weil ich zunehmend durchenander bin, wenns ums Gießwasser-Härte (sofern nicht Regenwasser; oder?) und das Düngen geht ....

Zu dem ganzen "Zeugs", dass ich angeschafft oder bekommen habe, gehört u.a. auch Neudorff Biotrissol Tomaten und Gemüsedünger.
Auf der Produktseite lese ich, "Der Flüssigdünger hat einen NPK-Wert von 5-1-2 ..."
Und in der Gebrauchsanweisung:
"Organischer NPK-Dünger 4-1,5-6,5,"
und dann gaanz viel "differenzierteres"(?):
"4,0 % Gesamtstickstoff (N)
1,5 % Gesamtphosphat (P2O5)
1,5 % neutral-ammoncitratlösliches Phosphat (P2O5)
6,5 % Gesamtkaliumoxid (K2O)
Ausgangsstoffe: 86 % pflanzliche Stoffe aus der Lebens-, Genuss- und Futtermittelherstellung, pflanzliche
Stoffe aus Algen, tierische Nebenprodukte (Material der Kategorie 3 nach Verordnung (EG) Nr. 1069/2009:
Knochenmehl)
1,5 % Schwefel, wasserlöslich (S), 2,0 % Natrium (Na), 50,0 % organische Substanz"
Für mich armer Mensch, aus sozial-/geisteswissenschaftlichen Bereich, sind die unterschiedlichen N-P-K angaben schon "zum schnell verstecken", bevor jemand merkt, dat ich aber auch gar nix begreife!
Überlegung: wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist die Düngergabe, bzw. die Gabe einzelner wichtiger Nährstoffe abhängig vom Boden/Substrat und dem Gießwasser (und dabei, lt. @Tex) auch von der Wasserhärte .....
Dann müssten aber doch eigentlich, für unterschiedliche Kombinationen, auch die Nährstoffinhalte eines Düngers unterschiedlich sein!!??
Oder es gibt einen Kombinationsbereich Boden/Wasser, der eine Mittelbereich hat, bei dem es, mit der Zusammensetzung von "Fertigdüngern", grundsätzlich und unschädlich hinhaut und nur ober-, bzw. unterhalb davon "was getan werden sollte" ....
Oder ich muss mich damit abfinden, dass ich "einfach machen muss" und dann gucken oder ne Ausbildung zu Biologen machen. Will aber keine Ausbildung machen, hab schon genug!
Ich verspreche hoch und heilig (da geht dann nix dran vorbei) das ich nen Text zu "Gießwasser, Boden und düngen" entwerfe, damit dann vielleicht ein Grundlagenartikel, fürs Forum da ist, wenn ich hinreichend begreife, welche Zusammenhänge da sind.
Gruß
Bernd
Ich ergänze hier mal um den pH-Wert, der, dort wo ich z.Zt. wohne, 8,04 pH beträgt (Quelle = im Zitat verlinkte Infoseite!)Ich hab ja, beim Gießen, für die "Pflanze", die erste Blättchen gezeigt hat, auf Leitungswasser umgestellt. Ggf. "kümmere" ich mich, wieder mal, zu früh drum aber was sollte ich eigentlich, abgesehen von der Härte, bei mir 7,0°dH (lt. Wasserversorger), sonst noch wissen (SuFu wurde benutzt ...)?
Auf der Infoseite, kann ich etliche Bereiche ausklappen, versteh aber ohnehin nur Bannoff .....
Das war die eine bisherige Antwort, nur hilft (mir!) ein ggf. nicht weiter, ich bleib bei einem "vielleicht" hängen und ein "vielleicht" macht mich unglücklich ......Mölmsches Leitungswasser ist mit ca 8° dH minimal härter. Heißt halt man muss ggf. Calcium zusätzlich düngen

Zu dem ganzen "Zeugs", dass ich angeschafft oder bekommen habe, gehört u.a. auch Neudorff Biotrissol Tomaten und Gemüsedünger.
Auf der Produktseite lese ich, "Der Flüssigdünger hat einen NPK-Wert von 5-1-2 ..."
Und in der Gebrauchsanweisung:
"Organischer NPK-Dünger 4-1,5-6,5,"
und dann gaanz viel "differenzierteres"(?):
"4,0 % Gesamtstickstoff (N)
1,5 % Gesamtphosphat (P2O5)
1,5 % neutral-ammoncitratlösliches Phosphat (P2O5)
6,5 % Gesamtkaliumoxid (K2O)
Ausgangsstoffe: 86 % pflanzliche Stoffe aus der Lebens-, Genuss- und Futtermittelherstellung, pflanzliche
Stoffe aus Algen, tierische Nebenprodukte (Material der Kategorie 3 nach Verordnung (EG) Nr. 1069/2009:
Knochenmehl)
1,5 % Schwefel, wasserlöslich (S), 2,0 % Natrium (Na), 50,0 % organische Substanz"
Für mich armer Mensch, aus sozial-/geisteswissenschaftlichen Bereich, sind die unterschiedlichen N-P-K angaben schon "zum schnell verstecken", bevor jemand merkt, dat ich aber auch gar nix begreife!
Überlegung: wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist die Düngergabe, bzw. die Gabe einzelner wichtiger Nährstoffe abhängig vom Boden/Substrat und dem Gießwasser (und dabei, lt. @Tex) auch von der Wasserhärte .....
Dann müssten aber doch eigentlich, für unterschiedliche Kombinationen, auch die Nährstoffinhalte eines Düngers unterschiedlich sein!!??
Oder es gibt einen Kombinationsbereich Boden/Wasser, der eine Mittelbereich hat, bei dem es, mit der Zusammensetzung von "Fertigdüngern", grundsätzlich und unschädlich hinhaut und nur ober-, bzw. unterhalb davon "was getan werden sollte" ....
Oder ich muss mich damit abfinden, dass ich "einfach machen muss" und dann gucken oder ne Ausbildung zu Biologen machen. Will aber keine Ausbildung machen, hab schon genug!
Ich verspreche hoch und heilig (da geht dann nix dran vorbei) das ich nen Text zu "Gießwasser, Boden und düngen" entwerfe, damit dann vielleicht ein Grundlagenartikel, fürs Forum da ist, wenn ich hinreichend begreife, welche Zusammenhänge da sind.
Gruß
Bernd
)?
. Wir kennen uns ja jetzt (glaube ich) auch schon ein bisschen. Das ich selten konkrete Empfehlungen ausspreche und eher sage probiert es aus und bildet euch eure eigene Meinung, sollte ja aufgefallen sein
. An der Stelle möchte ich dir aber mal eine Empfehlung aussprechen, von der ich wirklich hoffe das du sie beherzigst. " Tritt ein bisschen auf die Bremse und gehe es etwas entspannter an"
. Das große Problem ist das es Rückschläge geben wird
. Das lässt sich leider nicht komplett verhindern
. Auf viele Dinge hat man Einfluss aber leider nicht auf alle. Ich weiß nicht ob du mal in meinen Jahres Verlauf geschaut hast
Könntest Du mir einen Gefallen tun? Kauf in der Metzgerei Dönninghaus eingeschweißte Bratwürste, entwerfe das ultimative Currysaucenrezept mit Chili und veröffentliche es hier.