Reaper Yellow:
Ehrfürchtiger Name. Na mal sehen.
Anschnitt: Sehr fleischig, verspricht sie Fruchtigkeit in höchsten, nasalen Noten.
Geschmack: Wow, die schmeckt ... Mist, jetzt habe ich die Schärfe beschrieben, und den Geschmack vergessen. Also nochmal von vorn ... So, die schmeckt süß, und im Anschwung sehr fruchtig und floral. Allerdings flacht der Geschmack schneller ab, als mir lieb ist. Das ist sehr schade, denn am Anfang verspricht sie mehr.
Schärfe: Na die will's wissen und legt direkt los. Klar, baut sich die Schärfe auch erstmal auf, allerdings nicht langsam, sondern mit dem Puls schwappend. Hoffentlich, ruft die nächsten zwei Minuten niemand an. Nicht, dass ich gleich in den Hörer sabber'. Das ist auf jeden Fall, die pikanteste, die ich bisher probieren durfte. Nach einer ganzen Minute, kommt sie im Rachen an und schickt mir das Gefühl dorthin, ich würde nie wieder über Erkältung klagen müssen. Etwas Druck auf dem Auge, werden meine Beine nervös. Ich gehe in mich, schließe die Augen und fange an zu meditieren. Der Kreislauf macht erstmal die nächsten 80 Sekunden sein eigenes Ding und ich versuche meinem Körper seine Kontrolle zurück zu geben. Sportliche
10++
Fruchtnote / Analogie: -
Anmerkung: