Das der Sensor sich bewegte lag an meiner Unachtsamkeit.
Ich hatte vergessen die Kabel des Sensors außen am Topf mit Tesafilm zu fixieren. Da der Klingeldraht recht steif ist, überträgt er natürlich stark alle Bewegungen auf den Sensor.
Wenn er am Topfrand umgebogen wird und mit 2 bis 3 Tesafilmstreifen befestigt wird, dann ist die Gefahr gering.
Was ich mir zusätzlich überlegt habe:
- Einen dünneren Draht verwenden, der sich viel leichter biegt und so weniger Kraft an den Sensor weiterleitet.
- Das Kabel mit Panzerband an der Innenseite des Topfes festkleben. Der Draht wird dabei wie ein liegendes U oder S geformt, damit des Panzerband auch starkt Züge blockieren kann.
- Eine Plastikgabel in den Topf eingraben und das Kabel mehrfach um den Stiel wickeln. Nach kurzer Zeit ist die Gabel fest eingewachsen.
Wenn Euch noch etwas einfällt. Für kreative Ideen wäre ich sehr dankbar!
So ein Steinwollwürfel ist auch eine interessante Idee. Weniger wegen der Sensorfixierung, als das so ein Steinwollwürfel eine recht homogenes Umfeld für den Sensor bietet. Erde ist recht inhomogen, so das ein Sensor immer unterschiedliche Minimum- und Maximumwerte liefert. Je nach umgebender Erde. So ein Steinwollwürfel könnte das individuelle Einstellen unnötig machen. Auch ein teilweiser Verlust von dem Erdkontakt oder eine Bewegung des Sensors könnte unkritischer sein.
Sind Steinwollwürfel hygroskopisch?
Diese Steinwollblöcke könnten geeignet sein. Sensorabstand 0,8 cm.
Produktmaße:
Durchmesser: 20 mm
Höhe: 25 mm
Anzahl pro Verpackung: 50 Stück
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/40317648/